Hirseart: Felsenbirne Felsenbirne - Futterpflanzen für Sittiche und Papageien - Nymphensittich Seite elliptisch geformte Blätter. Sie sind reich verzweigt, tragen keine Dornen. Blütezeit April - Juni, weiße Blüten mit 12- 20 mm langen lanzettenförmigen Blütenblättern. Die apfelartigen, kugeligen Früchte sind 8 - 10 mm groß, saftig-mehlig und bei Fruchtreife im August bis September dunkelrot über violett bis blauschwarz. Die Samen in der Frucht sind sichelförmig.

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Felsenbirne

Deutscher Name:

Felsenbirne

Botanischer Name:Amelanchier vulgaris
Unterarten:

In Europa ist vor allem die Gewöhnliche Felsenbirne oder Echte bzw. Europäische Felsenbirne (Amelanchier ovalis) von Bedeutung.

Beschreibung:

Die Sträucher werden bis zu 5m hoch und tragen elliptisch geformte Blätter. Sie sind reich verzweigt, tragen keine Dornen. Blütezeit April - Juni, weiße Blüten mit 12- 20 mm langen lanzettenförmigen Blütenblättern. Die apfelartigen, kugeligen Früchte sind 8 - 10 mm groß, saftig-mehlig und bei Fruchtreife im August bis September dunkelrot über violett bis blauschwarz. Die Samen in der Frucht sind sichelförmig.

Vorkommen:

Süd- und Mitteleuropa, Kleinasien, Nordafrika. Wächst bevorzugt an sonnigen und felsigen Abhängen mit kalkreichen Böden. In den Ebenen bis in die Mittelgebirge.

Erntezeit:August bis September
Diese Pflanze ist umstritten oder in Teilen giftig.
Es kann Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen geben.
Bitte die Beschreibung gründlich lesen!
Verwertbare Teile:Nur die reifen Früchte.
Sonstiges:

Die Früchte sind botanisch gesehen kleine Äpfel und keine Beeren. Die Kerne und Blätter enthalten geringe Mengen an Glykosiden. Äste und Blätter dürfen deshalb nicht angeboten werden. Wildvögel wie Amseln fressen die Beeren sehr gern. Die Früchte sind auch für Menschen genießbar und werden wie Korinthen für Gebäck verwendet. Felsenbirnenfrüchte enthalten zahlreiche Vitamine und Flavonoide.

Verwendete und weiterführende Literatur
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